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	<title>VIENNApurification &#8211; vipur</title>
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	<title>VIENNApurification &#8211; vipur</title>
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	<item>
		<title>vipur &#038; Fitness im Büroalltag</title>
		<link>https://vipur.at/vipur-fitness-im-bueroalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
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					<description><![CDATA[vipur &#8211; immer in Bewegung Der Arbeitsalltag für uns Menschen hat sich in den letzten 150 Jahren in vielerlei Hinsicht stark verändert. Die vergangenen Jahrzehnte sind immer mehr von sitzenden Tätigkeiten geprägt worden. Durchgehend vor dem Monitor verweilen ohne viel Abwechslung, ist für viele im Büroalltag zu einer Normalität geworden. Das bleibt jedoch nicht ohne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>vipur &#8211; immer in Bewegung</h2>
<p>Der Arbeitsalltag für uns Menschen hat sich in den letzten 150 Jahren in vielerlei Hinsicht stark verändert. Die vergangenen Jahrzehnte sind immer mehr von sitzenden Tätigkeiten geprägt worden. Durchgehend vor dem Monitor verweilen ohne viel Abwechslung, ist für viele im Büroalltag zu einer Normalität geworden. Das bleibt jedoch nicht ohne Konsequenzen, so reichen die Auswirkungen von Beschwerden im Nacken- und Rückenbereich über Kopfschmerzen bis hin zu Energie- und Konzentrationsverlust. Leicht vergisst man dabei, dass die Gesundheit das wichtigste Gut eines Menschen ist, sowohl körperlich als auch psychisch.</p>
<p>Hier haben wir uns als vipur zur Aufgabe gemacht, eben diese Gesundheit unserer MitarbeiterInnen langfristig zu erhalten und zu stärken, ohne dabei große Eingriffe in effiziente Arbeitsprozesse vorzunehmen. Um eine langfristige Wirkung für ein gutes Gesundheitsverständnis zu erzielen, muss auch unter den MitarbeiterInnen ein Bewusstsein geschaffen werden. Bewegung soll während der Arbeitszeit nicht als vergeudete Zeit wahrgenommen werden, sondern als eine Ergänzung und als ein Hilfsmittel für ein gesünderes Leben unserer MitarbeiterInnen gesehen werden. Daher haben wir uns überlegt, wie man die körperliche Fitness fördern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachhaltige Auswirkungen – Bewegung als Mehrwert in allen Bereichen</h3>
<p>Für uns sind unsere Mitarbeitende der treibende Motor bei vipur. Deswegen lag es uns von Anfang an nahe, den Büroalltag nicht nur produktiv, sondern auch nachhaltig zu gestalten. Somit war es in diesem Kontext besonders wichtig für uns, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Belastung im Arbeitsalltag am Schreibtisch reduzieren, um so unsere Gesundheit langfristig bestens zu erhalten. Aus diesem Grund haben wir bereits früh erkannt, dass wir in diese Bereiche mit Rücksichtnahme auf die Individualität des Körpers investieren müssen.</p>
<p>Daher zählen ergonomische Sessel mittlerweile für alle Arbeitsplätze zu unserer Grundausstattung, welche auf die körpereigenen Unterschiede unserer MitarbeiterInnen persönlich angepasst werden können. Passend dazu haben wir höhenverstellbare Tische und Monitore mit den dazugehörigen ergonomischen Tastaturen und Mäusen erworben. Das Ziel dahinter war es, die Grundlage für Bewegungsabwechslung zu schaffen, ohne dass es einen zusätzlichen Mehraufwand benötigt. Für eine weitere Abwechslung sorgen auch unsere Stehmatten. Diese haben den Sinn, einen unstabilen Untergrund zu simulieren und somit den Körper im aufrechten Zustand durchgehend leicht zu aktivieren, um dadurch die Muskulatur gerade im Wirbelsäulen- und Nackenbereich zu fördern.</p>
<p>Durch einen wortwörtlich „bewegten Arbeitsplatz“ sichern wir die Stabilität der Arbeitsabläufe und können konstant bessere Leistungsaktivität bei unseren MitarbeiterInnen gewährleisten.</p>
<p><strong>Mit diesen gezielten Maßnahmen, den Arbeitsplatz ergonomisch individuell anpassen zu können, vermeiden wir langfristige Probleme wie Produktivitätsverlust und körperliche Beschwerden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weniger ist oftmals mehr – Pausen machen</h3>
<p>Was sich zunächst widersprüchlich anhört, da Zeit oft als Geld betitelt wird, zeigt sich jedoch bei genauerem Hinsehen als äußerst wirkungsvoll. Für eine kurzfristige Lösung haben nämlich Geh- und Stehpausen eine wundersame Wirkung auf Körper und Geist.</p>
<p>Hilfreich dafür ist ein sowohl praktischer als auch leicht einsetzbarer Ansatz, die sogenannte „40-15-5 Regel“ &#8211; diese besagt folgendes:</p>
<ul>
<li>40 Minuten sitzen</li>
<li> 15 Minuten stehen</li>
<li>  5 Minuten gehen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade mit höhenverstellbaren Tischen wie bei uns im Büro, lässt sich diese Dynamik ganz einfach in den Arbeitsalltag einbringen. Alternativ kann man auch kleine Routinen über den Tag verteilt einbauen.</p>
<p>Als kleiner Input hier ein paar Tipps:<br />
Regelmäßiger Haltungswechsel, da es nicht die eine richtige Position gibt, sondern die Variation den wichtigen Unterschied macht. Aufstehen, ein Glas Wasser holen oder einen Caffè und währenddessen mit den Schultern kreisen und den Kopf sanft hin- und her rollen, um die Gelenke nicht versteifen zu lassen. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch, die Bedeutung der regelmäßigen Flüssigkeitszufuhr während eines Tages. Am besten einen hübschen Krug Wasser mit Zitronenscheiben oder anderen Früchten neben sich am Arbeitsplatz hinstellen und mehrmals am Tag frisch auffüllen, so gelingt es oft am einfachsten.</p>
<p>Doch macht es einen wesentlichen Unterschied, wenn man all diese Tipps beherzigt? Die Antwort lautet „ja“, denn der Zusammenhang für all diese „Übungen“ ist leicht erklärt. Wenn der Körper in Bewegung ist, zirkuliert das Blut mehr als in sitzender Position, wodurch eine bessere Sauerstoffversorgung erreicht wird, auch im Gehirn. Daher ist es sinnvoll gerade bei kognitiv anspruchsvolleren Aufgaben diese Regel anzuwenden, um ein Ermüden im Laufe des Tages zu vermeiden.</p>
<p><strong>Entscheidend ist wie so oft nicht die Intensität, sondern die Frequenz, um eine konsequente Entwicklung und eine gute Prävention zu gewährleisten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir als vipur – wie unser Alltag aussieht</h3>
<p>Gerade zu Frühlingsbeginn und in Kombination mit dem einen oder anderen Neujahrsvorsatz sind wir noch immer motiviert, mehr auf unseren Körper zu achten, doch wir alle haben bestimmt schon die Erfahrung gemacht, dass diese Motivationsschübe im Laufe des Jahres oft verblassen können. Daher ist es wichtig, einfache und umsetzbare Regeln zu finden, welche ohne große Veränderungen in den Alltag integriert werden können. Hierbei half uns als Firma das Wissen, welches ich, Simon Kratochvil, im Zuge meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Sportinstruktor, erwerben konnte.</p>
<p>Ein erster Schritt beginnt bei uns bereits vor der eigentlichen Arbeit, nämlich mit dem Weg zum Büro. Sobald die Temperaturen es zulassen, fahren einige unserer MitarbeiterInnen mit dem Rad in die Firma, wo wir auch Abstellplätze in unserem Büro bereitstellen. Diese 20 bis 40 Minuten, je nach gefahrenem Weg, dienen dabei nicht nur als Anreise, sondern auch als ein aktiver Start in den Tag. Wer nicht mit dem Rad in die Arbeit fährt, kann eine positive körperliche Tätigkeit bereits durch kleine Anpassungen im Alltag erzielen, nämlich Stiegen steigen anstelle der Rolltreppe nehmen, eine U-Bahn-Station früher aussteigen und zu Fuß gehen. Es ist egal, wie man in die Arbeit kommt, solange der bereits gewählte Arbeitsweg bewusster für körperliche Aktivitäten genutzt wird.</p>
<p>Im Büro selbst arbeiten wir mit Bewegungsankern. Diese stellen wiederkehrende Momente im Arbeitsalltag dar, die für aktive Bewegung verwendet werden. Dafür nutzen wir zum Beispiel die bereits genannte 40-15-5 Regel, gehen oder stehen während Telefonaten und wir erinnern uns gegenseitig, immer wieder die Position zu wechseln, um ein Versteifen der Muskulatur und Gelenke zu verhindern. Unser Ziel ist es, nicht mehr Aufgaben zu unserer Zeit hinzuzufügen, da auch für uns der Tag begrenzt ist und Zeit unser kostbarstes Gut.</p>
<p><strong>Unser Ziel ist es, in unsere bereits eingeschweißten Arbeitsabläufe Mikrobewegungen einzubauen und Bewegungsabläufe zu automatisieren, um langfristig eine spürbare Veränderung herbeizuführen für Körper, Kopf und Team.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal und immer schön geschmeidig bleiben wünscht,</p>
<p>Simon Kratochvil und das vipur Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir stellen vor: Unser vipur NachhaltigkeitsBooklet</title>
		<link>https://vipur.at/wir-stellen-vor-unser-vipur-nachhaltigkeitsbooklet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 09:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachhaltigkeit bei vipur geht in die nächste Runde! Es gibt viele Ansätze, um den Ansprüchen eines nachhaltigen Handelns in einem Unternehmen gerecht zu werden. Da wir von Anfang an nachhaltige Themen in unsere Unternehmenskultur miteinbezogen haben, kam für uns der Zeitpunkt, die nächste Runde dazu einzuläuten – nämlich unsere Aktivitäten rund um die Nachhaltigkeit für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachhaltigkeit bei vipur geht in die nächste Runde!</h2>
<p>Es gibt viele Ansätze, um den Ansprüchen eines nachhaltigen Handelns in einem Unternehmen gerecht zu werden. Da wir von Anfang an nachhaltige Themen in unsere Unternehmenskultur miteinbezogen haben, kam für uns der Zeitpunkt, die nächste Runde dazu einzuläuten – nämlich unsere Aktivitäten rund um die Nachhaltigkeit für uns und unser KundenInnen sichtbar zu machen.</p>
<p>Entstanden ist daraus unser erstes „vipur NachhaltigkeitsBooklet“ – ein hilfreiches Tool, das uns ab sofort über die Jahre begleiten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Warum gibt es dieses Booklet?</strong></h3>
<p>Es kam der Punkt, an dem es für uns wesentlich war, einen Zwischenstopp beim Thema Nachhaltigkeit einzulegen. Ziel war es, für uns und für unsere KundenInnen den aktuellen Ist-Zustand, den Status quo der vipur Nachhaltigkeit festzuhalten und zu dokumentieren.</p>
<p>Daher haben wir uns die Frage gestellt: „Welche nachhaltigen Projekte haben wir tatsächlich schon realisiert? Welche Umsetzungen und Kernaussagen sind bereits zu einem fixen Bestandteil in unserem Unternehmen geworden?“</p>
<p>Alle unsere Maßnahmen und Gedanken haben wir zusammengetragen, uns dabei auf die wesentlichen Kernelemente konzentriert und diese schließlich in Form eines Booklets verfasst. Einer der großen Vorteile von diesem Booklet für uns liegt darin, dass wir damit eine Basis geschaffen haben, die immer kompakt abrufbar ist und auf die wir weiterhin konsequent und gezielt aufbauen können.</p>
<p><strong>Das vipur NachhaltigkeitsBooklet ist unser persönlicher roter Leitfaden auf unserem nachhaltigen Weg.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was wir damit erreichen wollen.</strong></h3>
<p>Es geht für uns primär um Sichtbarkeit, denn mit unserem NachhaltigkeitsBooklet wollen wir uns selbst vor Augen halten, dass Nachhaltigkeit in einem Unternehmen nur dann funktioniert, wenn wir bereit sind:</p>
<ul>
<li>konsequent daran zu arbeiten,</li>
<li>Verantwortung zu übernehmen,</li>
<li>ehrlich zu uns selbst zu sein,</li>
<li>erforderliche Zugeständnisse zu machen,</li>
<li>transparent zu kommunizieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig soll das Booklet für uns ein Tool sein, das zu einem Dialog und einem Austausch von Gedanken einladet, denn haben wir doch alle die Erfahrung gemacht:</p>
<p>Bei gemeinsamen Gesprächen lassen sich oft neue Möglichkeiten und innovative Ideen finden, die uns voranbringen und dadurch eine Weiterentwicklung ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Es geht um Ehrlichkeit.</strong></h3>
<p>Gerade in Hinsicht auf eine bessere ökologischere Zukunft sollte es bei der Kommunikation auch immer um Ehrlichkeit gehen, denn im Grunde genommen, verfolgen wir alle dieselben nachhaltigen Ziele.</p>
<p>Für mich persönlich ist es wichtig, keine falschen Versprechungen zu machen, denn erfahrungsgemäß ist niemand „perfekt nachhaltig“. Geht es doch um eine lebenswerte Gestaltung unserer Zukunft auf diesem gemeinsamen Planeten und nicht darum, dass man Preise und Auszeichnungen im Namen der Nachhaltigkeit gewinnt und vielleicht dadurch mögliche Mängel kaschiert. Vielmehr sollte Nachhaltigkeit Teil der Unternehmensphilosophie sein, die von jedem Einzelnen intern und extern selbstverständlich getragen wird.</p>
<p>Es gibt in jedem Unternehmen viele unterschiedliche Bereiche, in denen große Potentiale vergraben liegen, um ein ökologischeres und sozialeres Handeln anzustreben. Diese lohnt es sich zu entdecken und auf ehrliche Weise umzugestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Es geht um Transparenz und Zugeständnisse.</strong></h3>
<p>Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen, denn wir leben in einer Welt, in der Begriffe wie Nachhaltigkeit, Klimaneutralität oder grüne Zukunft inklusive all der jeweiligen Gütesiegel immer häufiger auf Werbeplakaten, Produkten und Webseiten auftauchen. Es wird zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und oft wissen wir gar nicht, was tatsächlich hinter diesen anscheinend „grünen Formulierungen“ steckt.</p>
<p>Gerade als KMU stehen wir oft inmitten der gesetzlichen und gesellschaftlichen Ansprüche und der tatsächlichen Wirklichkeit. Infolgedessen ist Transparenz sicher ein wesentliches Merkmal für die Umsetzung von seriösen Maßnahmen.</p>
<p>Dafür sind bestimmt oft Zugeständnisse erforderlich, die wahrscheinlich nicht immer leichtfallen, aber letztendlich machen sie uns glaubwürdiger, reflektierter und lernfähiger. Schließlich ist Nachhaltigkeit ein tägliches Aushandeln zwischen den zu erreichenden Idealen und den tatsächlich machbaren Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Es erfordert Mut, aktiv nach neuen Lösungen in einer sich ständig veränderten Welt zu suchen und sich von liebgewonnenen Gewohnheiten zu verabschieden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Es ist eine weitere Runde – und wir lernen jeden Tag dazu.</strong></h3>
<p>Wir sind uns bewusst, dass Nachhaltigkeit kein Ziel ist, das man erreicht und dann abhakt. Es ist ein Prozess, der uns vermutlich über Generationen begleiten wird, dabei liegt die Verantwortung über unsere Zukunft bei jedem Einzelnen von uns.</p>
<p>Für mich als Unternehmer und Geschäftsführer bedeutet es, meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beim Thema Nachhaltigkeit miteinzubeziehen und mit ihnen gemeinsam langfristig zu denken und gemeinsam zu lernen – in unserem Handeln, in unseren Entscheidungen und in unserem Umgang mit Menschen, der Natur und Materialien.</p>
<p>Das vipur NachhaltigkeitsBooklet 2025 ist somit eine weitere Etappe, um fortlaufend sinnvolle Maßnahmen für die kommenden Jahre zu finden, die eine langfristige Umsetzung ermöglichen und dadurch fix in unsere Unternehmenskultur implementiert werden können. Wir knüpfen mit diesem Booklet an unsere vipur Visionen an, indem wir Verständlichkeit und Transparenz fördern möchten und unsere gewonnenen Erfahrungen gerne teilen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was uns „Nachhaltigkeit“ bei vipur bedeutet und was wir in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt haben, lässt sich nun einfach nachlesen. Hier finden Sie das aktuelle „vipur NachhaltigkeitsBooklet 2025“:<br />
<a href="https://vipur.at/wp-content/uploads/2025/11/vipur_NachhaltigkeitsBooklet_V01_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier der Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Themen liegen noch vor uns und bestimmt gibt es auch noch viel zu lernen. Wir haben uns mit dem „vipur NachhaltigkeitsBooklet“ in die nächste Startposition gebracht und wir werden auch weiterhin darüber berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen schönen Tag wünscht,<br />
Wolfgang Steindl-Kratochvil und das vipur Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday – vipur Website</title>
		<link>https://vipur.at/happy-birthday-vipur-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 10:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Jahr vipur Website – eine bereichernde Erfahrung! März 2024 war für uns ein sehr bedeutender Monat – wir hatten unseren vipur Website Launch. Es war ein aufregender Moment für unser Team und gleichzeitig ein Meilenstein in unserer vipur Geschichte, der unsere Reise in die digitale Welt markieren sollte. Wir blicken mit Freude und Stolz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Jahr vipur Website – eine bereichernde Erfahrung!</h2>
<p>März 2024 war für uns ein sehr bedeutender Monat – wir hatten unseren vipur Website Launch. Es war ein aufregender Moment für unser Team und gleichzeitig ein Meilenstein in unserer vipur Geschichte, der unsere Reise in die digitale Welt markieren sollte. Wir blicken mit Freude und Stolz auf unser erstes online Jahr zurück und teilen mit euch unsere Erfahrungen rund um unsere vipur Internetseite und ihre Entstehung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Start: Ein großes Ziel für ein kleines Team </strong></h3>
<p>Wie immer – wenn man ein neues Projekt startet, stellt sich die Frage:<br />
<strong>Was ist das Ziel und wie will ich es erreichen?</strong></p>
<p>Für mich, als Geschäftsführer von vipur, war es schon immer klar, dass vipur eines Tages seinen eigenen Webauftritt haben muss. Als schließlich meine Frau mit an Bord im Unternehmen war, starteten wir zu zweit im September 2023 mit dem Projekt „vipur Website“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sehr rasch war für uns klar – unser Internetauftritt sollte drei wesentliche Punkte erfüllen</span>:</p>
<ul>
<li>eine digitale Visitenkarte</li>
<li>vorstellen von unseren Produkten und wissenschaftlichem Support</li>
<li>ein Mehrwert für unsere Kunden und Partner</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig sollte die zukünftige vipur Website auch unsere Werte und unsere Leidenschaft widerspiegeln und die Welt der Filtration vielen Menschen näherbringen.<br />
Die Gedanken und Ideen dazu nahmen kein Ende, denn wir wollten etwas schaffen, das sowohl einfach zu bedienen als auch ansprechend ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ein wesentliches Ziel war es daher</span>:</p>
<ul>
<li>ein besonderes Augenmerk auf ein modernes Design</li>
<li>klare Strukturen</li>
<li>einfache, gezielte und verlässliche Navigation</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses optimale Nutzererlebnis sollte selbstverständlich sowohl auf dem Desktop als auch auf unterschiedlichen mobilen Geräten möglich sein. Und hier kam Steffi mit ins Spiel, die für uns die digitale Umsetzung übernahm und all unsere Website Wünsche erfüllte.<br />
Ab jetzt waren wir zu dritt – welch ein großartiger Moment!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Weg: Herausforderungen und erste Erfolge</strong></h3>
<p>Wir stellten gemeinsam einen ungefähren Zeitplan auf, um die kommenden Herausforderungen gut meistern zu können.</p>
<p><u>Erster Schritt</u></p>
<p>Wir sahen uns viele verschiedene Internetseiten genauestens an und beschäftigten uns intensiv mit dem Thema SEO inklusive Keyword Recherche, denn uns im Netz zu finden, war schließlich das große Ziel. Weiters widmeten wir uns den Themenkreisen, den Navigationsansprüchen und den Designvorstellungen – und es entwickelte sich recht rasch eine grobe Struktur für unseren Webauftritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Zweiter Schritt</u></p>
<p>Somit konnte Steffi mit der Gestaltung und Programmierung anfangen, während meine Frau und ich den Part der Texte, Bilder, Dokumente und Grafiken übernahmen. Texte wurden geschrieben, überarbeitet, suchmaschinenoptimiert, gekürzt, gegliedert und zum Teil auch wieder verworfen. Es entstanden Berge von Texten. Wir tauchten dabei immer intensiver ins Innere von vipur hinein, um herauszufiltern, wofür vipur steht, was uns bewegt, antreibt und motiviert – Wording und Bildsprache waren dafür sehr wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Dritter Schritt</u></p>
<p>Steffi brachte nach den Meetings all die Inhalte Stück für Stück auf die einzelnen Webseiten und setzte all unsere Anforderungen und Vorstellungen um. Hinzu kamen die Implementierung der verschiedenen Funktionen, wie etwa ein interaktives Kontaktformular, eine benutzerfreundliche Produktsuche, rechtliche Kriterien und vieles mehr – all das nahm mit der Zeit Form an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Vierter Schritt</u></p>
<p>Immer mehr Inhalte wurden finalisiert und das große Kapitel „Korrekturlesen“ wurde noch intensiver. Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik, Lesbarkeit, Navigation, Design und Funktion wurden mehrmals überprüft – egal ob auf dem Tablet, Desktop oder Handy und egal ob auf dem halben Bildschirm, gesamten Bildschirm, Hochformat oder Querformat. Es musste stimmen und stimmig sein.<br />
Am Ende eines jeden Themenblocks übersetzten wir den Text ins Englische – und das Spiel ging von vorne los.</p>
<p>Ein unglaublicher Zeitaufwand, aber wir schafften es. Nach mehr als 6 Monaten kam der Augenblick und wir sagten: „Just do it. Wir gehen online.“ Für uns alle der spannendste Moment nach mehr als einem halben Jahr Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Feedback: Ein wertvoller Austausch</strong></h3>
<p>365 Tage nach dem Launch macht uns die vipur Website immer noch sehr glücklich und wir bekommen laufend positive Rückmeldungen.</p>
<p>Unsere Online-Präsenz ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil unserer Kundenbeziehung geworden. Sie verschafft Vertrauen und hinterlässt einen professionellen, aber dennoch persönlichen Eindruck von unserer Arbeit rund um die Filtration. Sie leistet einen maßgeblichen Beitrag für einen zentralen Austausch für uns alle im Team, für unsere Kunden und Partner und alle, die an vipur Interesse haben.</p>
<p>All unsere Erwartungen und Ansprüche an den Webauftritt wurden erfüllt und unsere Internetseite wächst stetig weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Fazit: Ein erfolgreiches erstes Jahr</strong></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zusammenfasend können wir sagen</span>:</p>
<p>Unsere Unternehmenswebsite hat sich im vergangenen Jahr zu einem wichtigen Werkzeug in der Kommunikation mit unseren Kunden und Partnern entwickelt. Sie hat uns geholfen, unsere Markenidentität zu stärken, unsere Sichtbarkeit zu erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen.<br />
Und zum Schluss möchte ich besonders erwähnen, dass es für uns als Team sehr bereichernd war, dass jeder auf seine individuelle Art sich intensiv mit vipur beschäftigt hat, um anschließend gemeinsam die für uns bedeutenden Kernbotschaften herauszufiltern.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle, die uns in diesem ersten Jahr unterstützt haben – sei es durch ihr Feedback, ihre Anregungen oder ihre Partnerschaft.<br />
Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft mit unserer Website zu wachsen und uns weiter zu verbessern.</p>
<p>Auf die nächsten 12 Monate!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen schönen Tag wünscht,<br />
Wolfgang Steindl-Kratochvil und das vipur Team</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>vipur &#038; die Masterarbeiten an der FH-Campus Wien</title>
		<link>https://vipur.at/vipur-die-masterarbeiten-an-der-fh-campus-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vipur.at/?p=8060</guid>

					<description><![CDATA[Masterarbeiten betreuen – warum? In einer Welt, die zunehmend von Effizienz, Zeitdruck und der kontinuierlichen Suche nach Innovation geprägt ist, mag es auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, als Geschäftsführer von vipur, Zeit in die Betreuung von Masterarbeiten zu investieren. Warum also mache ich das? Was motiviert mich dazu? Diese Fragen möchte ich heute beantworten, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Masterarbeiten betreuen – warum?</h2>
<p>In einer Welt, die zunehmend von Effizienz, Zeitdruck und der kontinuierlichen Suche nach Innovation geprägt ist, mag es auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, als Geschäftsführer von vipur, Zeit in die Betreuung von Masterarbeiten zu investieren.</p>
<p><strong>Warum also mache ich das? Was motiviert mich dazu?</strong></p>
<p>Diese Fragen möchte ich heute beantworten, denn die Betreuung von Masterarbeiten an einer Fachhochschule kann eine lohnende, aber auch herausfordernde Aufgabe sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Förderung des Nachwuchses – eine Investition in die Zukunft</h3>
<p>Seit vielen Jahren unterstütze ich mit meinem Filtrationsknow-how und Filtrationsprodukten die FH-Campus Wien Fachbereich Bioengineering und die Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) und stehe beratend mit meinem Fachwissen den Professoren und Studierenden zur Seite. Vor einiger Zeit wurde ich von der Fachhochschule gefragt, ob ich im Rahmen des Masterstudiums Bioengineering meine Kenntnisse und Erfahrungen aus der Welt der Filtration an Studenten und Studentinnen weitergeben möchte. Und so kam es dazu, dass ich seit zwei Jahren an der FH-Campus Wien unterrichte und gerne auch Masterarbeiten betreue.</p>
<p>Einer der wichtigsten Gründe, warum ich das mache, ist meine allgemeine Überzeugung, dass die Förderung von Studierenden und die damit zusammenhängende Wissensweitergabe essenziell für die Zukunft unserer Gesellschaft ist. Zusätzlich kommt der wesentliche Faktor hinzu, dass ich als Geschäftsführer eines Unternehmens weiß, wie wichtig es ist,</p>
<ul>
<li>Nachwuchskräfte zu fördern,</li>
<li>ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Ideen in einem praktischen Umfeld weiterzuentwickeln,</li>
<li>um dadurch auch einen stetigen Fortschritt in der Filtrationsbranche zu sichern.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daher setzen wir uns von vipur mit großem Engagement für die Erhaltung und den Ausbau des Pharma- und Biotechnologiestandortes von Wien und Österreich ein und arbeiten sehr gerne mit Fachhochschulen und Universitäten zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn daraus entsteht ein:</p>
<h3><strong>Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis</strong></h3>
<p>Im Gegensatz zu rein akademischen Universitäten legen Fachhochschulen einen stärkeren Fokus auf die praxisorientierte Ausbildung. Die Masterarbeiten an FHs sind daher oft eng mit realen beruflichen Fragestellungen verknüpft. Viele Studierende entscheiden sich daher, ihre Arbeit in Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Organisationen zu schreiben – und somit kommen wir ins Spiel.</p>
<p>Als Geschäftsführer von vipur bin ich ständig in der sogenannten „Praxis“ tätig. Die Herausforderungen und Anforderungen des Unternehmensalltags in der Pharma- und Biotechnologie sind anspruchsvoll und vielseitig und auch ich lerne bei all den Weiterentwicklungen immer noch dazu. Genau diese Erfahrungen aus der Wirtschaft und der Forschung bringen wertvolle Einblicke und eröffnen somit neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen.</p>
<p>Durch die Betreuung von Masterarbeiten ermögliche ich den Studenten und Studentinnen, ihre theoretischen Konzepte mit den realen Anforderungen der Pharma- und Biotechnologie zu verbinden. Gerne gebe ich ihnen konkrete Tipps betreffend Themen, welche aktuell oder in Zukunft von hohem Interesse sind bzw. sein werden. Gleichzeitig stehe ich ihnen zuhörend und beratend zur Seite und gebe Einblicke, wie sie ihre Arbeit effizienter gestalten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn ich weiß nur zu gut, wie wichtig auch ein offenes Ohr und Ratschläge sein können:</p>
<h3><strong>Als Vater ein Vorbild sein</strong></h3>
<p>Ich bin selbst Familienvater von zwei Söhnen und sehe es als besonders wichtig an, den zukünftigen Generationen Werkzeuge für ihre berufliche Laufbahn mit auf den Weg zu geben, und vor allem auch das Vertrauen, dass ihre Ideen und Ansätze von Bedeutung sind. Dieser Aspekt fördert nicht nur eine gesunde Arbeitskultur, sondern trägt auch zur persönlichen Weiterentwicklung aller bei.</p>
<p>Es ist mir ein Anliegen, den Studierenden zu vermitteln, dass Erfolg nicht nur durch akademische Leistungen oder Karrierestationen bestimmt wird, sondern auch durch die Art und Weise, wie die Absolventen und Absolventinnen ihren Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt wahrnehmen und gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Fazit: Ein Geschenk an mich selbst und die nächste Generation</strong></h3>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Betreuung von Masterarbeiten für mich eine doppelte Bereicherung darstellt. Es ist nicht nur eine Möglichkeit, Wissen zu vermitteln und zu fördern, sondern auch eine Gelegenheit, selbst zu wachsen und mich mit der nächsten Generation auszutauschen. Als Geschäftsführer profitiere ich von den innovativen Ideen der Studierenden, und als Vater gebe ich meinen eigenen Kindern und der Gesellschaft ein Stück von dem weiter, was mir selbst wichtig ist:</p>
<p><strong>Verantwortung übernehmen, Werte leben, Visionen umsetzen und der unermüdliche Wille, immer weiter zu lernen und zu wachsen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen schönen Tag wünscht,<br />
Wolfgang Steindl-Kratochvil und das vipur Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachten &#038; Wünsche &#8211; unsere vipur Gedanken</title>
		<link>https://vipur.at/weihnachten-wuensche-unsere-vipur-gedanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 08:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vipur.at/?p=8043</guid>

					<description><![CDATA[Unsere vipur Gedanken zum Fest der Feste! Weihnachten und Wünsche – zwei Begriffe die seit unserer Kindheit Hand in Hand gehen. Viele von uns haben bestimmt als Kind einen Brief an das Christkind oder den Weihnachtsmann geschrieben mit all den Herzenswünschen, die man damals so hatte. Genau diese wohligen Erinnerungen prägen das Fest auch viele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Unsere vipur Gedanken zum Fest der Feste!</h2>
<p>Weihnachten und Wünsche – zwei Begriffe die seit unserer Kindheit Hand in Hand gehen. Viele von uns haben bestimmt als Kind einen Brief an das Christkind oder den Weihnachtsmann geschrieben mit all den Herzenswünschen, die man damals so hatte. Genau diese wohligen Erinnerungen prägen das Fest auch viele Jahre danach, denn diese Mischung aus innerer Wärme und Freude steckt auch heute noch tief in uns und ist wünschenswert am Heiligen Abend zu erreichen.<br />
Doch wie steht es um all die Wünsche rund um das Weihnachtsfest wirklich? Unterliegen Wünsche einem Wandel und gehören sie vielleicht von Zeit zu Zeit aktualisiert? Wünscht man sich zu Weihnachten etwas Anderes?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Weihnachtswünsche – ein eigenes Kriterium.</strong></h3>
<p>Es ist zu beobachten, dass Wünsche um die Weihnachtszeit definitiv einen höheren Stellenwert bekommen als sonst. Sie rücken sogar in den Mittelpunkt des Weihnachtsrituals, das heißt – „schenken und beschenkt werden“ und „Wünsche erfüllen“.<br />
Spaziert man im November und Dezember durch Wien, kommt man an vielen Adventmärkten vorbei, die Straßen sind festlich beleuchtet und die üppig dekorierten Auslagen der Geschäfte locken mit ihren Angeboten. Ein Paradies, um all die Wünsche zu realisieren, die man glaubt zu haben oder erfüllen zu müssen. Daher kann es schon passieren, dass das Wort „schenken“ bei vielen Menschen einen Konsumdruck auslöst oder vielleicht sogar zu einem Kaufrausch führt.</p>
<p>Denn mit den Wünschen ist es in Wahrheit nicht so einfach. Sie sind vielseitig, leicht manipulierbar und verändern sich – letztendlich aber sollten sie passen und erfreuen. Doch sind Wünsche vielen Einflüssen, Trends, eigenen Bedürfnissen und Träumen ausgesetzt und daher sehr flexibel und universell. Was uns vor ein paar Monaten oder Jahren noch wichtig war, kann plötzlich vor Weihnachten ganz anders sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das führt zum nächsten vorweihnachtlichen Ereignis:</p>
<h3><strong>Einkaufen, einkaufen, einkaufen – aber darf man das noch?</strong></h3>
<p>Unser vipur Büro liegt direkt auf der Mariahilfer Straße – DER Einkaufsstraße von Wien, wo gefühlt jeder Wiener und jeder Tourist mindestens ein Geschenk für Weihnachten besorgt. Doch unser aller Warenkonsum wird zu Recht in den letzten Jahren immer kritischer hinterfragt. Onlinehandel, Nachhaltigkeit (leider oft als Marketingstrategie eingesetzt) und die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich trüben oft das Einkaufserlebnis.<br />
Eigentlich könnte jetzt die Freude an Weihnachten schwinden, denn wir wissen, Geschenke, werden nach Weihnachten sehr oft umgetauscht, das Klima kann man schwer allein retten, die Armut lässt sich leider nicht aus der Welt schaffen und in den Geschäften sucht man oft lange nach den Geschenken, somit ist der Onlinehandel manchmal bequemer.</p>
<p>Aber ganz ehrlich Wünsche sind nicht alles und ohne Weihnachten würde uns allen etwas fehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was macht Weihnachten aus?</strong></h3>
<p>Es lohnt sich für jeden, dieses Fest bewusst zu feiern und diese Freude und Wärme, die wir als Kind hoffentlich erleben durften, weiterzutragen, zu verschenken und in den Mittelpunkt zu stellen. Schließlich ist Weihnachten eine besondere Zeit, in der wir uns daran erinnern sollten, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein und sich mit anderen zu verbinden.<br />
Weltweit kennt ein jeder das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ – und es ist in Wahrheit ein kleines Wunder, dass dieses Volkslied aus Österreich die ganze Welt erobert hat – ganz ohne Spotify &amp; Co – und für eine Nacht im Jahr verbindet diese Melodie weltweit viele Menschen. Herrlich!</p>
<p>Weihnachten, Wünsche und Geschenke sollten auf niemanden einen Druck auslösen. Wichtig ist, dass man sich wohl fühlt, so wie damals als Kind beim Gestalten und Formulieren des Briefes an das Christkind oder beim Singen von „Stille Nacht“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ein inneres Wohlbefinden zu bekommen, kann ziemlich einfach sein – wir bei vipur machen es z.B. so und geben dies gerne als Inspiration weiter</span>:</p>
<ul>
<li>Wärme kommt bekanntlich von innen und da trifft es sich gut, dass es viele Plätze in der Stadt gibt, wo man gemeinsam eine Tasse Glühwein oder Punsch trinken kann. Wir suchen uns mit unserer Familie dafür gerne die Weihnachtsmärkte aus, wo man für einen wohltätigen Zweck konsumieren kann. Denn jede noch so kleine Unterstützung kann helfen, das Leben von Menschen in Not ein Stück weit zu verbessern.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Und weil wir schon beim Thema „Menschen in Not“ sind, es gibt viele Organisationen, die besonders um die Weihnachtszeit mit innovativen Ideen um Unterstützung aufrufen. Bei uns im 6. Bezirk gibt es z.B. „die Gruft“, eine Anlaufstelle für Obdachlose in Wien, die jedes Jahr dankbar sind für Spenden betreffend Winterkleidung oder Schlafsäcken – auch wir bringen gerne etwas vorbei oder spenden Spielsachen an die Caritas.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Und bezüglich Familie und Freunde: Ein ausgedehnter Spieleabend mit den eigenen Kindern oder Freunden bereitet immer Freude. Weihnachtskekse gehören absolut in die Adventzeit und eignen sich hervorragend als kleines Geschenk. Daher selbst backen nach Omas Rezepten, das gelingt immer und kann gemeinsam Spaß machen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Und ganz, ganz wichtig – die Liebsten zu umarmen!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zum Schluss:</p>
<h3><strong>Unser vipur Wunsch:</strong></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unser vipur Wunsch an uns selbst und unser gesamtes Team und alle die es möchten</span>:</p>
<p><strong>Freud´ euch, feiert das Fest und schenkt diese Wärme im Herzen weiter!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal im neuen Jahr.</p>
<p>Eine schöne Adventzeit und eine Fröhliche Weihnacht wünscht,<br />
das vipur Team und Wolfgang Steindl-Kratochvil</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit geht uns alle an!</title>
		<link>https://vipur.at/nachhaltigkeit-geht-uns-alle-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 09:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vipur.at/?p=8004</guid>

					<description><![CDATA[Was bedeutet Nachhaltigkeit bei vipur? Wir merken es alle, Nachhaltigkeit wird immer mehr zum Thema. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht damit in Berührung kommt oder daran erinnert wird, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend ist, sondern auch eine Notwendigkeit. Diese Tatsache gilt ebenfalls für kleinere und mittlere Unternehmen, die oft als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was bedeutet Nachhaltigkeit bei vipur?</h2>
<p>Wir merken es alle, Nachhaltigkeit wird immer mehr zum Thema. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht damit in Berührung kommt oder daran erinnert wird, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend ist, sondern auch eine Notwendigkeit. Diese Tatsache gilt ebenfalls für kleinere und mittlere Unternehmen, die oft als Rückgrat der Wirtschaft gelten.</p>
<p>Doch wie einfach ist es, sein eigenes Denken und Handeln so umzustellen, dass man tatsächlich effiziente Erfolge in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht in den kommenden Jahren sehen und auch messen kann? Diese Frage rückt bei uns immer mehr in den Mittelpunkt, denn wir sind davon überzeugt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit geht uns alle an!</strong></h3>
<p>Es gibt bereits viele Abläufe und Gewohnheiten, die wir in einigen Lebensbereichen geändert haben und uns das Gefühl geben, umweltschonender und sozialer zu handeln. Doch reichen diese Schritte noch lange nicht aus, um langfristige Resultate weltweit zu sehen und für alle spürbar zu machen.</p>
<p><u>Somit ergibt sich eine wesentliche Frage</u>:</p>
<p><strong>Was kann ich als Unternehmer machen, damit Nachhaltigkeit nicht nur eine charmante Fassade nach außen ist?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fest steht für uns von vipur:</p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit muss in unserem Bewusstsein fest verankert werden.</strong></h3>
<p>Spätestens seit unseren ersten Überlegungen zur vipur Website vor mehr als einem Jahr, war es für uns selbstverständlich, dass Nachhaltigkeit zu einem zentralen und gelebten Thema bei vipur werden soll. Einige wichtige Punkte dazu waren bereits zu diesem Zeitpunkt schon umgesetzt, wobei wir uns besonders auf das soziale Arbeitsumfeld im Büro konzentriert haben – wie z.B. ergonomische Arbeitsplätze für alle unsere Mitarbeiter, helle begrünte Büroräumlichkeiten, jeder ist mit seinem Fahrrad im Büro willkommen und vieles mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch geht es mit unseren Umsetzungen und Ideen weiter, denn es gibt noch viele Möglichkeiten, die wir nützen und realisieren wollen &#8211; z.B.:</p>
<ul>
<li>Ökologische und soziale Faktoren zu spezifizieren, an denen wir uns Jahr für Jahr in diesem Bereich messen wollen, ist unser Ziel.</li>
<li>Sich mit Unternehmen aus unserem Netzwerk regelmäßig auszutauschen, wie diese Nachhaltigkeit in den täglichen Abläufen etablieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das alles unter dem Blickwinkel der europäischen und internationalen Anforderungen, die in den kommenden Jahren immer konkreter werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit braucht Struktur und positive Motivation.</strong></h3>
<p>Die Nachhaltigkeitswoche der WKO (Wirtschaftskammer Österreich) kam für uns zu einem perfekten Zeitpunkt, um diese Struktur in unser vipur Nachhaltigkeitsdenken hineinzubringen. Die Teilnahme an unterschiedlichen Veranstaltungen mit anschließendem Networking in der letzten Woche war für uns sehr intensiv und in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.</p>
<p>Einen wichtigen Satz, den wir in Bezug auf das Tempo der Nachhaltigkeitsumsetzung für uns mitnehmen konnten, ist der folgende Tipp der WKO – „weniger ist mehr“!  Schließlich gilt es, nicht den Überblick zu verlieren und dadurch auch nicht die Motivation für dieses absolut wichtige Thema. Denn gerade die Vortragsreihe der Wirtschaftskammer Wien hat uns aufgezeigt, dass hinsichtlich lokaler und/oder europäischer Gesetzgebung für KMUs noch sehr, sehr viel offen ist.</p>
<p>Wir werden alle viel Zeit und auch Geld investieren müssen, um unseren persönlichen Anforderungen, den gesetzlichen Anforderungen und schließlich auch den Anforderungen unserer Kunden entsprechen zu können. Das darf uns aber nicht abschrecken – wir müssen es als Chance betrachten, um damit ökonomischen, ökologische und soziale Ziele definierter zu erreichen.</p>
<p>Momentan stecken wir alle noch in einem Entwicklungsprozess und ein Austausch über unsere Erfahrungen und Erkenntnisse sind wichtig. Daher geben wir sehr gerne noch zusätzliche Gedanken und Tipps, die wir von der WKO erhalten haben, weiter:</p>
<ul>
<li>sich an das Thema herantasten – je früher, desto besser</li>
<li>Das Bewusstsein der Notwendigkeit von nachhaltigem Handeln im ganzen Unternehmen schärfen.</li>
<li>Mit bestem Wissen und Gewissen daran geduldig und konstant arbeiten.</li>
<li>Den Nutzen der erhobenen Daten erkennen und umsetzen und diese Herausforderung als Chance für das eigene Unternehmen annehmen.</li>
<li>sich bei Bedarf professionelle Unterstützung holen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Unser Wunsch von vipur</strong></h3>
<p>Irgendwann wird Nachhaltigkeit ein fixer Bestandteil in einem jeden Unternehmen sein und wir werden gar nicht mehr darüber nachdenken, wie wir unsere Strategien und Maßnahmen ausrichten müssen, damit unsere Ziele auch nachhaltig sind. Nachhaltigkeit ist eine Investition in die Zukunft, die KMUs dabei unterstützen kann, sich auf einem zunehmend umweltbewussten Markt zu behaupten und erfolgreich zu wachsen.</p>
<p>Mögen wir uns alle auf dem Weg der Nachhaltigkeit nach vorne bewegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal.</p>
<p>Einen schönen Tag wünscht,<br />
das vipur Team und Wolfgang Steindl-Kratochvil</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer in Wien – Sommertipps von vipur</title>
		<link>https://vipur.at/sommer-in-wien-sommertipps-von-vipur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
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					<description><![CDATA[Willkommen bei unseren vipur Sommertipps! Der August naht und der Sommer erreicht bald seinen Höhepunkt. Einige sind schon von ihrem Urlaub zurück, einige haben ihn noch vor sich und manche sind vielleicht noch unentschlossen und sitzen im Büro oder Homeoffice. Bilder von glasklaren Seen, hohen Bergen, Almwiesen oder schönen Stränden und rauschenden Meereswellen können im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Willkommen bei unseren vipur Sommertipps!</strong></h2>
<p><strong>Der August naht und der Sommer erreicht bald seinen Höhepunkt. Einige sind schon von ihrem Urlaub zurück, einige haben ihn noch vor sich und manche sind vielleicht noch unentschlossen und sitzen im Büro oder Homeoffice. Bilder von glasklaren Seen, hohen Bergen, Almwiesen oder schönen Stränden und rauschenden Meereswellen können im Kopf entstehen – doch wie sieht der Sommer in Wien aus?</strong><br />
<strong>Wie verbringen wir bei vipur unseren Sommer bzw. wie bringen wir ein wenig Urlaubsflair in unser Büro?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man in Wien leicht einen Parkplatz findet, dann kann das nur eines bedeuten – es sind Sommerferien. So stellt sich die Frage:</p>
<h3><strong>Wie kann man sich in Wien ein wenig Urlaubsstimmung einfangen?</strong></h3>
<p>Sucht man Abkühlung an den heißen Sommertagen, denkt man als Wiener sofort an den Wienerwald, den grünen Prater, die Lobau, die Alte Donau oder die Donauinsel, sind doch all diese Plätze schnell erreichbar und ein ideales Erholungsgebiet. Doch wie sieht es mitten im Zentrum von Wien aus?</p>
<p>Wer uns von vipur ein wenig genauer kennt, weiß, dass es für uns alle sehr wichtig ist, unser Arbeitsumfeld so angenehm, wie möglich zu gestalten. Wie Sie schon auf unserem Blogbild erkennen können, haben wir das große Glück, in einen wunderschönen begrünten Innenhof mit Brunnen zu blicken. Es sind zwar keine Meereswellen auf der Mariahilfer Straße zu hören aber ein beruhigendes Plätschern und eine kühle Brise dringen immer zu uns ins Büro herein. Eigentlich ist der August in Wien nicht einmal so unangenehm, denn die Stadt leert sich ein wenig und vor allem in den frühen Morgenstunden, liegt ein ganz besonderer Zauber in der Luft. Streift man am Morgen durch die Seitengassen Wiens oder fährt – so wie ich – mit dem Fahrrad über den Prater und die Stadt ins Büro, lässt sich schon ein wenig Ruhe einfangen. Genau jetzt kann man herrlich die Gedanken sortieren und bei Bedarf „filtrieren“.</p>
<p>Man sollte sich auch überlegen, ein wenig auf Urlaubsmodus umzuschalten – sich ein paar kleine Glücksmomente zu gönnen.</p>
<h3><strong>Wo holen wir uns ein paar Glücksmomente während der Arbeit?</strong></h3>
<p>Wir sind mit unserem Büro mitten im Zentrum von Wien und es gibt vieles in unserer nächsten Umgebung zu entdecken, dass uns immer wieder an unsere eigenen privaten Urlaube erinnert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ein bisschen Urlaubsflair aus Italien oder Frankreich gefällig – machen Sie mit uns einen kleinen Streifzug um die „MAhü“ – wie der Wiener gerne sagt</span>:</p>
<p>Italien z.B. liegt gleich bei uns ums Eck. Bergab geht es mittags bei einem kleinen Spaziergang in die Pizzeria „Disco Volante“ auf der Gumpendorfer Straße Ecke Stumpergasse. Alle Pizzen sind genial, das Personal ist immer freundlich – ein idealer Platz, um kulinarisch Italien einzufangen. Unsere persönliche Empfehlung ist, die Pizza Alici mit einem gekühlten Chinotto zu genießen. Danach gehen wir gerne bei unserem Retourweg auf einen schnellen Espresso in die „Kaffeefabrik“, deren Beratung und Auswahl an Kaffeesorten einfach top sind.</p>
<p>Und was wäre Italien ohne sein Olivenöl oder die herrlichen Zitronen aus der Region der Amalfi Küste. Auch dazu habe wir einen Tipp: Wir lieben Salzzitronen, die jedes Gericht verfeinern können. Daher machen wir gerne bei unseren Wegen zum Postamt einen Abstecher in die Lindengasse oder Schottenfeldgasse zur „Casa Caria“. Allein beim Betreten des Geschäftes glaubt man, im Süden Italiens gelandet zu sein.</p>
<p>Unser Geheimtipp für das Frühstück ist „LÁmour du pain“ in der Otto-Bauer-Gasse. Hier gibt es einfach alles in einer authentisch französischen Qualität. Croissants &amp; Co wie wir es lieben – bis hin zu Baguettes wie wir sie nur selten in Wien finden – best of einfach mit Butter, Salz &amp; Pfeffer und einem Glas frischen Wiener Wasser genießen. Idealerweise ist diese französische Vielfalt schon ab 07:00 verfügbar.</p>
<p>Bei der Heimfahrt radle ich gerne beim „Joseph“ vorbei und nehme ein Joseph-Brot mit nach Hause. Warum Joseph? Weil es einfach, wie Brot schmeckt und auch noch Tagen nicht an Qualität verliert. Wer schon ältere Kinder hat, weiß, dass man oft nicht abschätzen kann, wer aller zu Hause ist oder abends ausgeflogen ist. Ein Laib Brot kann bei uns in einer Stunde aufgegessen sein oder über Tage in der Küche liegen – aber egal wann, dieses Brot schmeckt einfach immer – unverfälscht und ehrlich.</p>
<p>Zuletzt darf ein kühlendes Eis im Sommer auch nicht fehlen – ob schnell beim „Bortolotti“ schräg gegenüber von uns auf der Mariahilfer Straße oder bei der „Eis Greisslerei“ in der Neubaugasse. Ein gutes Eis an heißen Sommertagen geht immer. Deswegen holen wir uns gleich eine Eisbox für unser Büro und einem Affogato am Nachmittag steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne – wünschen wir allen einen schönen Sommer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier mehr Details zu unseren vipur Tipps:</p>
<p><a href="https://www.kaffeefabrik.at/">https://www.kaffeefabrik.at/</a></p>
<p><a href="https://www.disco-volante.at/">https://www.disco-volante.at/</a></p>
<p><a href="https://www.shop.casacaria.com/">https://www.shop.casacaria.com/</a></p>
<p><a href="https://www.citrusvienna.com/">https://www.citrusvienna.com/</a></p>
<p><a href="https://www.lamourdupain.at/">https://www.lamourdupain.at/</a></p>
<p><a href="https://www.joseph.co.at/de/standorte-kontakt">https://www.joseph.co.at/de/standorte-kontakt</a></p>
<p><a href="https://www.bortolotti.at/">https://www.bortolotti.at/</a></p>
<p><a href="https://www.eis-greissler.at/">https://www.eis-greissler.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal – wir freuen uns auf eine Weiterfiltration.</p>
<p>Einen schönen Sommertag wünscht<br />
das vipur Team und Wolfgang Steindl-Kratochvil</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[Wie + pur] = vipur = vienna purification</title>
		<link>https://vipur.at/wie-pur-vipur-vienna-purification/</link>
					<comments>https://vipur.at/wie-pur-vipur-vienna-purification/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 14:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIENNApurification]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vipur.at/?p=7690</guid>

					<description><![CDATA[Willkommen bei vipur – aber was macht vipur? Bevor wir mit unserem ersten Blogbeitrag starten – freuen wir uns, dass Sie auf unserem vipur Blog gelandet sind und heißen Sie „Willkommen – in der Welt der Filtration und Separation“! Wir, das sind meine Mitarbeiter und ich – Wolfgang Steindl-Kratochvil, Gründer und Geschäftsführer der vipur GmbH, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Willkommen bei vipur – aber was macht vipur?</h2>
<p class="p1">Bevor wir mit unserem ersten Blogbeitrag starten – freuen wir uns, dass Sie auf unserem vipur Blog gelandet sind und heißen Sie „Willkommen – in der Welt der Filtration und Separation“! Wir, das sind meine Mitarbeiter und ich – Wolfgang Steindl-Kratochvil, Gründer und Geschäftsführer der vipur GmbH, welches für vienna purification steht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">In unserem Büro mitten in Wien auf der Mariahilfer Straße, genießen wir nicht nur das Leben (mit unseren Espressi), sondern widmen uns auch gemeinsam als Team mit Elan und Freude vollkommen dem Thema Filtration und Separation und genau darüber wollen wir in Zukunft gerne ein wenig erzählen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Um den Einstieg in unsere vipur Welt zu erleichtern, möchte ich Ihnen zuerst diese Frage stellen<i>:</i></p>
<p class="p1">Was assoziieren Sie zu dem Thema Filtration oder Separation?</p>
<p class="p1">Wäre es mir jetzt möglich, jeden Ihrer ersten Gedanken zu lesen – hätte ich bestimmt eine große und vielseitige Auswahl an Antworten, denn Filtration und Separation sind durchaus sehr komplexe und weitläufige Fachgebiete!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Wir von vipur befassen uns fast ausschließlich mit den verschiedensten Filtrations- und Separationstechniken im Bereich der Pharma- und Biotechnologie. Ich bin in dieser Branche seit mehr als 25 Jahren tätig und ich kann nur sagen, dass es in dieser Zeit für mich niemals langweilig wurde und ich oft gemerkt habe, dass diese beiden Themen in einer Art „Dornröschenschlaf“ schlummern.</p>
<p class="p1">Genau hier möchten wir mit unseren drei vipur Blogs ansetzen und so die Thematiken Filtration und Separation ein wenig wachrütteln. In unseren Blogbeiträgen wird es um vipur gehen, um die Grundlagen der Filtration, um bestehende und neue Produkte in diesem Bereich und vor allem um deren Versuchsergebnisse.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Wir werden uns in die Tiefen der Filtration und Separation begeben, aber auch manchmal nur oberflächlich, leicht verständlich und unterhaltend auf diese Bereiche eingehen. Da uns der Fortschritt und die Erkenntnis von neuen Ergebnissen sehr wichtig sind und uns diese tagtäglich vorantreiben, heben wir natürlich die Notwendigkeit von Wissenschaft und Forschung hervor. Wir zeigen, welchen Beitrag vipur dazu bereits leistet und in Zukunft noch leisten wird – und das alles auf eine einfache und abwechslungsreiche Weise.</p>
<p class="p1">Wie schon beschrieben, werden wir manchmal – treu unserem Motto das Leben zu genießen – auch nur von vipur und Wien erzählen, das heißt man muss nicht zwingend ein Experte sein, um unsere Blogbeiträge zu lesen. Da wir als Wiener Stadtmenschen mit sehr vielen verschiedenen und durchaus interessanten Entwicklungen und Trends konfrontiert sind – werden wir selbstverständlich auch darüber bloggen – schließlich steckt viel Vienna in vipur.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Zum Abschluss sei noch kurz erwähnt – sollten Sie zum jetzigen Zeitpunkt noch mehr über uns erfahren wollen, dann trifft es sich sehr gut (!!!), denn wir haben eine neue Webseite, die viele Informationen über vipur liefert. Ich lade Sie dazu ein, schauen Sie doch einfach vorbei auf <a href="http://www.vipur.at"><span class="s1">www.vipur.at</span></a> – wir freuen uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">Einen schönen Tag wünscht,<br />
das vipur Team und Wolfgang Steindl-Kratochv<span class="s2">il</span></p>
]]></content:encoded>
					
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